Jahresrückblick - Herbst - Gemeinde Hofbieber - Willkommen in der Rhön

Jahresrückblick - Herbst

Betriebsausflug

Betriebsausflug am 16.09.2022 nach Ostheim vor der Rhön 

Am Freitag, 16.09.2022, trafen sich die Mitarbeitenden um 13 Uhr zum Betriebsausflug nach Ostheim vor der Rhön.

Zunächst wurde eine Stunde Kaffee- und Kuchenpause am Parkplatz Dreiländereck / Schwarzes Moor eingelegt, bevor die Weiterfahrt nach Ostheim folgte.

Dort angekommen wurden alle Mitarbeitenden in zwei Gruppen aufgeteilt, die abwechselnd zur Brauereibesichtigung und zur Bierverkostung eingeladen wurden.

Nach diesem interessanten und schönen Programmpunkt stand die Rückfahrt nach Wittges zur Backstube Frohnapfel an. Der schöne Tag konnte dort bei Abendessen und geselligem Beisammensein einen gemütlichen und gelungenen Abschluss finden.

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Erneuerung von Wirtschaftswegen

Es werden insgesamt fast 7 Kilometer Wirtschaftswege im Gemeindegebiet erneuert. Über das Förderprogramm „Dem ländlichen Charakter angepasste Infrastrukturmaßnahmen“ fördert das Land Hessen diese Maßnahme mit einem hohen 6-stelligen Zuschuss. Die Wege werden auf eine Breite von 3,50 m asphaltiert. Der geplante Durchführungszeitraum ist 09/2022 bis 10/2024. Mit dieser Maßnahme werden Lücken im ländlichen Wegenetz geschlossen und die Infrastruktur nachhaltig verbessert. In diesem Jahr wurde bereits mit dem Bau von Wegen in den Ortsteilen Kleinsassen, Elters, Hofbieber, Wittges und Allmus begonnen. Der 2. Bauabschnitt ist für das Jahr 2023 geplant.

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"Tag der offenen Tür“ in der Kita Langenbieber

Großes Fest beim „Tag der offenen Tür“ in der Kita Langenbieber am 23.09.2022

Nach knapp zwei Jahren Bauphase erstrahlte die Kindertageseinrichtung Langenbieber mit einem neuen Krippenanbau: Seit August 2022 bietet die Einrichtung insgesamt 24 neue Krippenplätze. Zur offiziellen Krippeneröffnung hat die Kita Langenbieber am 23. September zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen und der Andrang war groß!

Die Fuldaer Zeitung widmete diesem besonderen Event einen halbseitigen Bericht:

Popcorn-Duft zur Schlüsselübergabe
Langenbiebers Kita ist um zwei Krippengruppen gewachsen
Bericht von Hartmut Zimmermann (Fuldaer Zeitung, 24. September 2022)

„Es lag etwas in der Luft: Popcorn-Duft erfüllte die Räume der Langenbieberer Kita. Und auch wenn es keinen Film zu sehen gab: Für die Beteiligten war der Tag der offenen Tür aus Anlass der Krippen-Eröffnung „großes Kino“.

„Es war eine ziemlich knappe Kiste“, zog Kita-Leiterin Anja Zengerle Bilanz: Erst am Wochenende vor dem Start der neuen Krippengruppe am 15. August habe man den Einzug über die Bühne bringen können. Am gestrigen Freitag aber war alles in bester Ordnung: Zahlreiche Gäste und – zum Glück – noch deutlich mehr Kinder versammelten sich in Feierlaune im Übergangsbereich zwischen Kita und Krippenanbau. Die Kinder bewiesen in der Feier mit den Erzieherinnen mehrfach, dass sie auch als Chor taugen: 

Besonders den Hit „Im Kindergarten, im Kindergarten, da fangen alle mal als kleine Menschen an“, schmetterten sie mit hörbarer Begeisterung. Es sei ein Tag großer Freude, denn es habe ja auch Zeit gegeben, in denen es nach einer Verkleinerung der Kita ausgesehen habe.

„Die politischen Gremien der Gemeinde haben 2019 die Weichen für die Erweiterung um die Krippengruppen gestellt“, berichtete Bürgermeister Markus Röder (parteilos). Insgesamt 1,8 Millionen Euro seien investiert worden. Diese Aufgabe habe Hofbieber nur stemmen können, weil der Landkreis Fulda mit mehr als einer halben Million Euro 30 Prozent und das Land Hessen 15 Prozent der Summe übernommen hätten. Das verdiene Dank. Anerkennung zollte er aber auch dem Kita-Team um Anja Zengerle, Architekt Thomas Kratz und den Zuständigen aus Bauamt und Bauhof. Den Nachbarn sagte er Dank für die deren Geduld während der langen Bauphase. Kratz übergab den Schlüssel der erweiterten Kita an den Bürgermeister, der ihn umgehend an Kita-Leiterin Zengerle weitergab. Er habe die schöne Aufgabe, in der erweiterten Einrichtung eine Pforte für Gott zu öffnen – damit er einziehen und hier bleiben kann“, sagte Pfarrer Ulrich Pasenow.

Das Haus, in dem die Kinder im Mittelpunkt stünden, sei für die Erwachsenen ein guter Ort, die Kleinen, wie Jesu es getan habe, zum Maßstab zu nehmen. Segenswünsche des evangelischen Pfarrer Maximilian Weber-Weigelt, der sich im Urlaub befindet, verlas Bürgermeister Röder.

Kreisbeigeordneter Hermann Müller (CDU) hatte nicht nur wertschätzende Worte und die  Grüße des für den Bereich Kitas zuständigen Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt im Gepäck, sondern auch ein Geschenk: Das rote Bobbycar kam bestens an. Die Bedeutung der Kita-Arbeit stellte Landtagsabgeordneter Sebastian Müller (CDU) heraus und verband das mit herzlichen Lob für die Arbeit der Erzieherinnen um Anja Zengerle. Eine besondere Perspektive vermittelte Martin Herbst: Der Langenbieberer Ortsvorsteher und Vorsitzende der Gemeindevertretung ließ die Kindergartengeschichte des Orts Revue passieren. Auch wenn er es, wie andere vor ihm bedauerte, dass die „Spielscheune“ dem Erweiterungsbau weichen musste, sei er froh über die neue Entwicklung: „Es ist schön, dass wir auch in Langenbieber Krippengruppen haben.“ Der attraktive Kindergarten sei ganz nebenbei auch eine Bestandssicherung für Langenbiebers Grundschule, betonte Herbst.“

Im Namen der Kita Langenbieber bedanken wir uns bei allen Beteiligten für die außerordentlich gute Zusammenarbeit und die großzügigen Geld- und Sachspenden der Firmen. Insbesondere dem Organisationsteam, bestehend aus den Kolleg:innen der Kita Langenbieber und dem Elternbeirat, gilt unser ausdrücklicher Dank für ihr Mitwirken und Engagement.  

Kita Langenbieber Krippeneröffnung

Prädikat Luftkurort

Gute Luft in Hofbieber 

Die Kerngemeinde Hofbieber hat die Luftqualitätsbeurteilung 2022 positiv abgeschlossen und kann sich somit weiterhin als Luftkurort behaupten.

Bei der vereinfachten Luft-Zwischen-Beurteilung wurde abgeschätzt, ob im kurörtlichen Ortszentrum in den letzten 5 Jahren verstärkt unzulässige Immissionen, z.B. durch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen aufgetreten sind. Negative Einwirkungen können die Luftqualität beeinträchtigen und zur Aberkennung des Prädikats „Luftkurort“ führen.

In der durchgeführten lufthygienischen Zwischenbeurteilung werden jedoch alle Anforderungen an einen Luftkurort weiterhin erfüllt. Herr Prof. Dr. Kleinschmidt bestätigt in seinem Gutachten vom 30.09.2022 die guten lufthygienischen Gegebenheiten in kurgastrelevanten Ortsbereichen von Hofbieber. Die Werte ausgewählter Schadstoffe in Hofbieber liegen sogar unter 60% im Vergleich zudem was in einer Großstadt als zumutbar gilt. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Gute-Luft auch künftig eingehalten werden kann. Das unterstreicht die Gemeinde als lebenswerten Wohnort und touristisch attraktiven Standort in der Rhön.

In 2025 wird dann die turnusgemäße Überprüfung des Prädikats „Luftkurort“ in einer noch aufwendigeren und sich über 2 Jahre erstreckenden Luftqualitätsbeurteilung vom Regierungspräsidium Kassel eingeleitet.

Neues Feuerwehrfahrzeug und Segnung des Feuerwehrhauses Elters

Offizielle Übergabe des Tragkraftspritzenfahrzeuges mit Wasser (TSF-W) und
Segnung Feuerwehrhaus Elters

Im Oktober 2022 wurden im Hofbieberer Ortsteil Elters das neue Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W) übergeben und das umgebaute Feuerwehrhaus gesegnet.

Bürgermeister Markus Röder und der 1. Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Wolfgang Och, konnten zahlreiche Gäste und Ehrengäste begrüßen. Dies waren unter anderem Landrat Bernd Woide, Landtagsabgeordneter Sebastian Müller, der Vorsitzende der Hofbieberer Gemeindevertretung Martin Herbst, Ortsvorsteherin Christina Dehler (Elters) und Ortsvorsteher Dominik Hohmann (Wittges), Kreisbrandinspektor Adrian Vogler, Kreisbrandmeister Matthias Müller, vom Kreisfeuerwehrverband Bernd Schädel sowie am Beschaffungsprozess beteiligte Lieferanten wie Herr Möller von Feuerschutz Möller aus Petersberg und Herr Winning von BTG Görlich GmbH.

Bürgermeister Markus Röder übergab symbolisch den Fahrzeugschlüssel an den Gemeindebrandinspektor Heiko Kremer und dieser gab ihn weiter an Wehrführer Manuel Rübsam. Diakon Manfred Oeste segnete das neue Feuerwehrfahrzeug und das umgebaute Feuerwehrhaus sowie die imposante Statue des Heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr.

Das neue TSF-W wurde am 16.09.2022 in Empfang genommen und tags darauf in Dienst gestellt. Aufgebaut ist das Fahrzeug auf einem IVECO Daily 65C-180D
Fahrgestell, welches vom Land Hessen bereitgestellt wurde. Die zulässige Gesamtmasse beträgt 6.500 kg und es hat eine Motorleistung von 180 PS. Der Aufbau erfolgte durch die Firma BTG aus Görlitz. Wichtigster Unterschied zu seinem Vorgänger ist der 750 Liter fassende Löschwassertank, welcher es den Einsatzkräften aus Elters nun ermöglicht, eigenständig direkt nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle eine Brandbekämpfung einleiten zu können. Aber auch die umfangreichere Sonderbeladung, insbesondere für Extremwettereinsätze wie Starkregen, Sturm und Dürreperioden führen zu einem deutlich einsatztaktischen Mehrwert.

Das neue TSF-W löst das in die Jahre gekommene mittlerweile 35 Jahre alte Fahrzeug ab. Das Land Hessen stellte für das neue Fahrzeug das Fahrgestell und auch der Landkreis Fulda beteiligte sich mit einem Kreiszuschuss.

Der Umbau des Feuerwehrhauses, welches 1963 zunächst als Dorfgemeinschaftshaus erbaut worden war, wurde notwendig, da es insbesondere aus Gründen der Unfallverhütung nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen entsprach. Bereits im November 2017 begannen die Bauarbeiten zur Erweiterung des Feuerwehrhauses. Eine Fahrzeughalle, in welcher sich die Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr umziehen mussten und ein kleiner Schulungsraum entsprachen nicht mehr den gültigen Vorgaben, wurden aber auch der Größe und Leistungsstärke der Feuerwehr Elters nicht mehr gerecht. So entstand in ziemlich genau zwei Jahren Bauzeit ein modernes Feuerwehrhaus, welches sich nun über den kompletten vorderen DGH-Trakt streckt, ehe im Herbst 2021 noch der Feuerwehrvorplatz neugestaltet werden konnte. Auch die Baumaßnahme wurde vom Land Hessen und dem Landkreis Fulda bezuschusst.

Im Festbetrieb mit Grillspezialitäten sowie nachfolgend mit Kaffee und Kuchen konnten sich alle weiteren Ortsfeuerwehren der Gemeinde Hofbieber, die Elterser Vereine sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger von der neuen Ausstattung in Elters ein Bild machen.

Die „Gewährleistung vorbeugender und abwehrender Maßnahmen gegen Brände und Brandgefahren (Brandschutz) und gegen andere Gefahren (Allgemeine Hilfe) und die Vorbereitung der Abwehr und die Abwehr von Katastrophen (Katastrophenschutz)“ als gesetzliche Aufgabe der Gemeinde nach dem HBKG kann damit dank der zahlreichen Ehrenamtlichen der Feuerwehr weiter gestärkt werden.

Feuerwehr Elters

Hofbieber bei Nacht

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Licht

Mit Eintritt der „blauen Stunde“ und aufgehendem Mond erlebten 20 Hofbieberer Bürgerinnen und Bürger einen ganz besonderen Nachtspaziergang entlang des 2021 von der Gemeinde Hofbieber errichteten Schutz-der-Nacht-Lehrpfad.

Mit Witz und Humor führte Sabine Frank, Nachtschutzbeauftragte und Sternenparkkoordinatorin, die Gruppe an und erzählte viel über den Verlust der Nacht für Mensch und Tier. Gärten seien wichtige Lebensräume für Insekten und Vögel und die Beleuchtung z.B. durch Solarleuchten in der Nacht irritiere die Wildtiere und bringe die innere Uhr aus dem Takt mit Folgen u.a. für das Reproduktionsverhalten. Der nachtaktive Igel beispielsweise hat große Schwierigkeiten bei nächtlicher Beleuchtung und dem ohnehin karg gewordenen Nahrungsangebot ausreichend Futter zu finden und erlebt dadurch erheblichen Stress. Lichtverschmutzung ist für das Insektensterben und den Rückgang der Biodiversität mitverantwortlich und nicht zuletzt sind die Folgen auch für uns Menschen gravierend, da nur bei Dunkelheit der Botenstoff Melatonin gebildet wird, der für unseren erholsamen Schlaf sorgt.

Zwischen Ausflügen in die Chronobiologie und Biochemie belohnte Sabine Frank ihre Zuhörerschar mit passend ausgewählten Gedichten und so einigem Wissenswerten über unseren nächtlichen Sternenhimmel.

Eine rundum gelungene Veranstaltung mit der Erleuchtung:

 „Wer Tier, Natur und Mensch schützen möchte, sollte auf unnötiges nächtliches Kunstlicht verzichten.“

Hofbieber bei Nacht

Besichtigung der Kläranlage Wiesen

Am Donnerstag, den 13.10.22, wurde allen interessierten Gemeindevertretern und der Betriebskommission des Eigenbetriebes die Möglichkeit gegeben, den aktuellen Stand der Bautätigkeiten zu besichtigen und sich über die inzwischen im Betrieb befindliche neu BIOCOS-Technik zu informieren.

Zunächst wurde das inzwischen im Rohbau fertig gestellte Zyklonbecken, welches als Regenüberlaufbecken errichtet wurde, besichtigt.

Dieses muss noch im Zu- und Ablauf angebunden werden und wird kurzfristig fertig mit den zwischengelagerten Erdmassen verfüllt.

Im Anschluss wurde der gesamte neue Abwasserverlauf der Kläranlage vom neuen Geröllfang über das Trennbauwerk mit Vorreinigung, dem vorhandenen Rechen, über den neuen Sand- und Fettfang mit Sandwäscher zu der Hebeanlage mit 1 Trockenwetter- und 2 Regenwetterpumpen besichtigt.

Von hier wird das Abwasser in die neue zweistraßige BIOCOS-Anlage mit 4-Phasensystem weitergeleitet.

Sehr interessant war auch die Technik im neuen Betriebsgebäude. Dort sind, neben den notwendigen Räumen für die Klärwärter, auch die hocheffizienten Belüfter, welche die gesamte BIOCOS-Technik versorgen sowie der Technikraum, in dem alle Schaltschränke für die gesamte Anlage platziert sind, untergebracht.

Die Anlage ist seit April im Probebetrieb. Die endgültige Elektrotechnik für Schlammrückführung, Trübwasserabzug und weitergehende Technik, außerhalb der BIOCOS-Technik und dem Sandfang, wurden beauftragt und ausgeführt. Zudem wurde das abschließende Leitsystem installiert, wofür jedoch lange Lieferzeiten bestanden.

Bis zum Spätsommer 2022 konnten der 1. und 2. Bauabschnitt an der Kläranlage in Wiesen vollständig fertig gestellt werden.

Der 3. Bauabschnitt (Sammler von Langenbieber nach Niederbieber) und der 4. Bauabschnitt (Umbau der Kläranlage Langenbieber zu einem Regenüberlaufbecken) sind in der weiteren Planung.

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Aktive Herbsttage

Bei den Aktiven Herbsttagen vom 25.10. – 27.10.22 haben 12 Kinder aus der Gemeinde Hofbieber im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, teilgenommen.

Das vom Familienzentrum organisierte Programm führte die TeilnehmerInnen zunächst einen Tag auf den Golfplatz Hofbieber. Dort lernten die Kinder und die Betreuerinnen Putten, Chippen und  Pitchen und nach einem leckeren Mittagessen im Golfplatzrestaurant Panorama gab es ein Spiel auf der Driving Range.

Am zweiten Tag ging es kreativ zu. Neben Spiel und Spaß im Gemeindezentrum konnten die TeilnehmerInnen sich künstlerisch mit verschiedenen Materialien und Techniken ausprobieren.

Zum Abschluss der Aktiven Herbsttage fuhr die Gruppe mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Wendershausen in den Rhönräuberpark, wo sich die Kinder schließlich nach Herzenslust austoben konnten.

An dieser Stelle bedanken wir uns für die Kooperation bei dem Golfclub Fulda / Rhön e.V. und Frau De Marchi vom Panorama Restaurant für das tolle Essen.

Ein ganz besonderer Dank gebührt den Betreuerinnen Fabia Müglich, Josefine Stürmer, Lena Kaufmann, Xenia Müller und Melina Bleuel ohne deren Spontaneität und Flexibilität die Aktiven Herbsttage nicht hätten stattfinden können. Ihr ehrenamtliches Engagement hat die Aktiven Herbsttage für die Kinder zu einem tollen Erlebnis gemacht.

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Fördermittel Scheckübergabe

Fördermittel in Höhe von fast 2 Millionen Euro für Wegebau

"Fulda, 21. Oktober 2022. Die Kommunen Eiterfeld, Herbstein, Hilders und Hofbieber hatten Förderanträge für die Ertüchtigung ihrer Wirtschaftswege gestellt und nun Fördergelder in Höhe von insgesamt 1,9 Millionen Euro erhalten. Den Kommunen wurden im Amt für Bodenmanagement (AfB) Fulda nun symbolisch Schecks überreicht.

Die Gemeinde Hofbieber wird mit der Förderung in Höhe von 840.998,56 Euro insgesamt 13 Wege auf einer Länge von etwa 7 Kilometern erneuern. Die Maßnahmen in den Ortsteilen Langenbieber, Wittges, Elters, Kleinsassen und Allmus werden der neuzeitlichen massiven Beanspruchung durch größere Transport- und Erntefahrzeuge bei gleichzeitiger Verbesserung der Verkehrssicherheit durch die Mischnutzung der Wege gerecht. Es sollen auch Anwesen neu erschlossen und eine funktionsgerechte Nutzung durch landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie Transport- und Lieferfahrzeuge möglich werden. Die Maßnahmen werden Ende 2024 abgeschlossen sein." (Pressemitteilung Amt für Bodenmanagement (AfB) Fulda)

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